2.500 € Abwrackprämie

Alle reden zur Zeit von der Abwrackprämie. Ich selber halte das ganze für eine Mogelpackung.

Was bringt einem die 2.500 € wenn man das restliche Geld  auch finanzieren muss.

Ich muss in solchen Tagen an mein mein erstes Auto eine AUDI 50 denken.

(Foto zeigt baugleiches Model) Ich war damals 1986 froh 4000 DM für mein erstes Auto bar zahlen zu können.

Endlich mal keine Klausuren

Nun habe ich es geschafft. Nach dem ich 1 1/2 Jahre mit Wissen vollgepumpt wurde, darf ich dieses nun ab dem 20.04.2009 unter Beweis stellen.

12 Wochen lang werde ich im Rathaus Reinickendorf (Bild) mein Praktikum absolvieren.

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Ich hoffe, dass ich nun auch etwas mehr Zeit finde um regelmäßig zu blogen.

Zunächst gönne ich mit aber bis zum 16.04.2009 einen schönen Osterurlaub.

Welcome Mr.President

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Nein, ich möchte ganz sicher jetzt nicht politisch werden, aber heute dürfte wohl eine neue Zeitrechnung in der Geschichte Amerikas anfangen. Ab heute heißt der neue 44. Präsident der USA Barack Obama.

Und was er bereits beim Wahlkampf in Perfektion zeigte, ist die Verwendung der Telekommunikationsmöglichkeiten z.B. via SMS und Web, aber auch die Nutzung von Photos. Photos, die sein Umfeld und sein Leben zeigen. Fast wie aus einem Familienalbum meiner Nachbarn, etwas zum greifen und etwas, das jeder Mensch sofort versteht. So etwas bringt Sympathie, Volksnähe und war genial umgesetzt.

 

Wenn Barack Obama die neuen Medien während seiner Amtszeit weiterhin so geschickt einsetzt wie bisher, dann darf man sich da sicherlich noch auf viele Überraschungen freuen. Ich jedenfalls freue mich darüber das Amerika nun keinen lonely Cowboy mehr hat, sondern einen Mann – der mit seinem Team scheinbar das Land mal wirklich versucht aus seinem Tiefschlaf zu holen.

Das war 2008

Ich finde, heute ist die richtige Zeit für meinen Jahresrückblick 2008, weil für mich dieses Jahr schon beinahe gelaufen ist. Ich mache keine Weihnachtsmännershops, verkaufe keine Silvesterraketen und will auch kein Parfum los werden auf den letzten Drücker.

 

 

 

 

 

 

Was hat mich schwer beeindruckt dieses Jahr:

· “Weg mit dem Rauchverbot, wir qualmen bis zum Morgenrot“, hieß es auf Plakaten zum Jahresanfang.

· Der Handykonzern Nokia gibt bekannt, dass er sein Werk in Bochum schließen wird. Mehr als 2000 Mitarbeiter sind betroffen. Mit Nokia verlässt der letzte große Handyproduzent Deutschland. Das Werk wird nach Rumänien verlagert.

· Die Ölpreise klettern im Juli in schwindelerregende Höhen. Wer nicht unbedingt selbst fahren muss, lässt den Wagen stehen. Denn für den Liter Benzin sind zwischenzeitlich bis zu 1,53 Euro zu berappen. Doch so steil es bergauf geht, so schnell stürzen die Preise auch wieder. Anfang Dezember kostet Benzin rund 1,16 Euro.

· Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im März. In den Tarifkonflikten im öffentlichen Dienst hatte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di den Druck erhöht. Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen blieben tagelang in den Depots.

· Nach 14 Jahren bin ich endlich mal wieder bei meinem Freund Andreas in München zu Besuch. Die Bergtour zur Zugspitze bleibt ein unvergessliches Erlebnis ebenso wie die 850 Jahrfeier in München.

· Das Team der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wird am 30. Juni auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor von seinen Fans gefeiert. Am Abend zuvor unterlag Deutschland im Finale der Europameisterschaft dem spanischen Team mit 0:1 Toren.

· Der künftige US- Präsident Barack Obama winkt in Berlin nach seiner Rede vor der Siegessäule. Und rund 200.000 Menschen winken zurück.

· Ausländer, die Deutsche werden wollen, müssen seit dem 1. September einen bundeseinheitlichen Einbürgerungstest bestehen. Dabei wird Grundwissen in den Bereichen “Politik in der Demokratie”, “Geschichte und Verantwortung” und “Mensch und Gesellschaft” abgefragt.

· Die Beziehung zu meinem Mann wird neu gefestigt und gestärkt. Gemeinsam verbringen wir unsere “2 Flitterwochen” in Graal-Müritz an der Ostsee.

· Am 18.Oktober rührt Carlos Fassanelli mit seiner Version von “My Way” in der RTL Show das Supertalent nicht nur mein Herz. Eine Freundschaft beginnt.

· Am 30.Oktober heben die letzten beiden Flugzeuge vom City-Airport ab, bevor der Flughafen Tempelhof nach 85 Jahren Flugbetrieb geschlossen wird.

· Der Palast der Republik ist Geschichte. Bis 2010 soll die Fläche als Freizeitareal begrünt werden, bevor dann der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses beginnt.

Das wars soweit – ich wünsch Euch eine schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2009.

Es gibt noch viel zu tun

… packen wir es an. So hätte auch das Motto zum Welt-Aids-Tag 2008 lauten können.

Auch in diesem Jahr unterstütze ich wieder den Welt-Aids-Tag.

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Viele Freunde sind an HIV erkrankt und leider auch verstorben. In meiner hauptamtlichen und ehrenamtlichen Zeit bei der AIDS-Hilfe habe ich gemerkt wie viel Schicksal damit verbunden ist.

Es gibt leider immer noch kein Mittel gegen den HI Virus. Die Zahlen der Neuinfektionen steigen wieder dramatisch an. Darum lass uns anpacken und gemeinsam gegen AIDS kämpfen.

Hinzu kommt, dass ich von Supertalent und Freund Carlos Fassanelli die Fanpage betreue. Umso mehr ist es mir eine Herzenssache.

Mehr zu Carlos findet Ihr auf meiner Homepage www.huebner-bornemann.de im Menü Videos oder direkt unter www.carlos-fassanelli.de.vu/

Zur falschen Zeit am falschen Ort

Diesen Eindruck hatte ich, als ich die diesjährige Verleihung des deutschen Fernsehpreis mir angesehen habe. Ich fand die Kritik des Herrn Reich-Ranicki für unangemessen. Jemand dessen TV Abende “nur” aus ARTE und 3Sat bestehen ist nicht würdig so über das Deutsche Fernsehen zu reden.

Exzellente Schauspieler, tolle Journalisten, mitreißende Eurosport-Kommentatoren, talentierte Fernsehmacher. Oder will wirklich jemand behaupten, ein Film wie “Contergan”, eine Dokumentation wie “Das Schweigen der Quandts”, eine Reportage wie “Alt sein auf Probe” seien schlechtes Fernsehen? Und Leute wie Misel Maticevic, Silke Bodenbender und Michael Gwisdek schlechte Schauspieler?

Abgesehen von überflüssig-peinlichen Auftritten von Ingolf Lück und Atze Schröder war an der Show nicht viel auszusetzen. Zumindest nicht mehr als in den Vorjahren. Denn wenn wir ehrlich sind: Auch die weltweit beachtete Oscar  Verleihung ist meist nicht spannender und emotionaler.
Dass Reich-Ranicki nun auch noch eine Sendung bekommen soll, in der er mit Thomas Gottschalk diskutieren darf, ist ebenso falsch wie die Idee, überhaupt einen Ehrenpreis an Reich-Ranicki geben zu wollen. Es gäbe Hunderte andere Menschen, die ihre ganze Kraft und Zeit in dieses Medium gesteckt haben und die den Preis daher tausendmal mehr verdient hätten als jemand, der ab und zu mal im Fernsehen über Bücher geredet hat.

 

Der kurze Traum vom grossen Lottogewinn

Ein Lottogewinn von 615 810 Euro? Die Botschaft, die heute in meinem Briefkasten lag, war zu froh, um wahr zu sein. In einem Schreiben mit Stempel und Unterschrift einer International Lotto Commission, Strichcode, Referenznummern und einer Absenderadresse in Madrid teilte man mir mit, dass ich mit dem Los 015-11-464-860 gemeinsam mit 17 weiteren Glückspilzen aus aller Welt den Hauptgewinn der Loteria Primitiva International gewonnen hätten. 10 468 770 Euro betrage dieser, und die 615 810 Euro seien mein Anteil.

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Was für ein Glück! Bei einer solchen Summe kann man schon ins Träumen kommen: Keine Sorgen mehr, dass das Familienbudget am grossen Zahlungstermin Ende Jahr aus dem Gleichgewicht geraten könnte. Endlich etwas Geld für die lange erträumte Familienreise sollten jetzt drinliegen, und es bliebe sogar ein Sparbatzen fürs Alter übrig.

Mein Gewinn sei bereits bei einer Bank hinterlegt, heisst es weiter. Ich müsste bloss die Auszahlung geltend machen. Allerdings – und das ist natürlich eine nachvollziehbare Vorsichtsmassnahme – sollten ich niemandem von meinem Glück erzählen, ehe das Geld auf unserem Konto eingetroffen sei. Denn leider seien einige Namen und Losnummern durcheinandergekommen, und es bestehe die Gefahr, dass sich Unbefugte einen Anteil am Gewinn zu erschwindeln suchten. Unter der Angabe von Telefon- und Faxnummer werde ich an Don Gabril Larpota, Auslandsachbearbeiter der Groupama (Seguros) Security Company, verwiesen. Damit dieser den Gewinn möglichst bald überweisen könne, möge man seine persönlichen Daten inklusive detaillierter Angaben zum Bankkonto auf einem beigelegten Zahlungsanweisungsformular faxen.

Bloss: Ich haben noch nie bei einer spanischen oder sonst einer internationalen Lotterie mitgemacht. Und wer nicht teilnimmt, der nicht gewinnt! Also muss an dem Brief etwas faul sein. Und weil man grundsätzlich keine Bankdaten (und sei das Konto noch so mager) Fremden anvertrauen soll, verzichte ich gar nicht so schweren Herzens darauf, mein Geld bei Don Gabril einzufordern. Vom Lotto-Sechser kann ich weiterhin nur träumen.

Homepage im neuem Glanz

Seit heute präsentiert sich www.huebner-bornemann.de im neuen Glanz. Das alte Outfit musste weichen die Homepage liegt nun wieder direkt auf meinem Server.

Das Gästebuch und die Linkliste sind hierbei zum Opfer gefallen, weil diese kaum gefragt waren.

Weite Veränderungen werden in Kürze folgen.

Europa-Blog geht in eine neue Runde

Die EU-Nachrichtenseite Europa-Blog ist nun endgültig aus den Kinderschuhen entwachsen. Nach über eineinhalb Jahren Berichterstattung gönnen wir der Seite ein neues, professionelleres Layout.

Wir haben die Sommerpause ein wenig genutz und unsere Techniker in die Spur geschickt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Pünktlich zum Ende der politischen Sommerferien gehen wir auf einem neuen Server wieder online.

Ab 1. September sind wir nur noch unter den Adressen

www.europa-blog.eu

und www.europa-blog.de online. Wir bitten deshalb alle Leser, die bislang über die WordPress-Adresse (www.europablogde.wordpress.com) unser Blog gelesen haben, unsere zwei Hauptdomains zu nutzen

Deutschland Tour Teil 2

plettenberg

Nach dem ich nun eine Woche wieder in Berlin war, bin ich am Sonntag wieder n der Zug gestiegen. Diesmal bin ich für eine Woche in meiner Geburtsstadt Plettenberg im Sauerland zu meiner Mutter gefahren.

Zuletzt war ich Ende September 2007 dort.

– Link zum Eintrag aus 2007

klick hier

Am Montag 11.08. beginnt dann wieder mein Alltag und 3 Wochen Urlaub gehen leider schon zu Ende.

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